Archive for 16. Juni 2007
Sommerkonzert 2007
Am 3. Juli 2007 findet wieder das alljährliche Sommerkonzert statt, auf dem wir hoffentlich den Schulhof rocken werden (oder zumindest in eine Sambaschule verwandeln…)
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Kurt Bücher – Meister
Der einzig wahre und verehrungswürdige Meister. Er hält den Laden nicht nur jeden Freitag sondern grundsätzlich und immer zusammen.
Der Paul Kuhn der Schönstätter Marienschule.
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Markus Wagner – Hammondorgel, E-Bass
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Von führenden Westerwälder Girlbands auch als „Musikgott“ bezeichnet, bedient unser Physiklehrer eine ganzen Reihe bekannter und absonderlicher Instrumente.
Und wenn das Mikro nicht geht: Frag Wagner!
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Bernhard Meffert – Trompete
ist der Photograph. Außerdem Sozilehrer und Gesprächspartner von Martin Ingenhoven. Letzeres auch schon mal vor, während und nach den Trompeteneinsätzen
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Bernhard Karl – E-Gitarre
Bernhard Karl
spielt seit Jahren Gitarre in der Kurt-Bücher-Showband. (und das mit dem nachgewiesenermaßen coolsten Stil, den man sich vorstellen kann)
Nebenberuflich arbeitet er zudem als Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik.
In seiner Freizeit kümmert er sich um seine Frau und seine kleine Tochter, sowie Haus und Garten in Engers. Außerdem kocht er gerne und falls dann noch etwas Zeit bleibt, liest er auch mal ein Buch.
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Martin Ingenhoven – Trompete
Unser Chemielehrer bildet zusammen mit Bernhard Meffert ein Trompetenduo, das trotz intensiver Gespräche jederzeit weiß, wann es was zu spielen hat. (Meistens zumindest…)
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Astrid Nell Gesang, E-Bass, Zerrwanst
ist die hingebungsvoll singende, bass- und akkordeonspielende Beglückung unseres Probenalltags. Wenn sie gerade kein Liedchen trällert oder an ihrem Bühnenoutfit bastelt, könnte man sie für unsere Englisch- und Religionspraktikantin halten.
An dieser Stelle sei aber bemerkt: Frau Nell ist schon Lehrerin!!!
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Anna Wendel – Schlagzeug
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Anna tut in der Band genau das, was eine gute Schlageugerin ausmacht. Ruhe ausstrahlen und Rhytmus verbreiten.
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Alexandra Steinebach – Querflöte
Geburtstag: 04.06.1988
Alter: 18 Jahre
Klasse: ex-13b also fertiggebackene Abiturientin mit abgeschlossenem Musik LK beim Herrn und Meister persönlich ![]()
Hobbys: gaaaaanz viel Musik machen, u.a. im Musikverein Niederwerth und Stadtorchester Andernach, in Niederwerth bin ich u.a. auch noch im Vorstand als Jugendvertreterin tätig
Lieblingsessen: Schnitzel mit Pommes und Italienischer Salat
Lieblingsserie: Simpsons
Instrumente: Querflöte, Saxophon und Piccoloflöte
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Anna Schuler – Schlagzeug
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Sina Schmitz – Altsaxophon
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Sina hat genau wie Julia den Talentwettbewerb des Meisters gewonnen und bedient seit diesem Schuljahr ihr Altsaxophon im KBSO.
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Vicky Markewitz – Altsaxophon
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Julia Haushahn – Altsaxophon
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Josie Kruft – Altsaxophon
Wenn ich ncht die ganze Zeit meines Lebens für die Welttourneen, die Interviews und die Fotoshootings der Band aufopfere, spiele ich leidenschaftliche gerne Badminton und Saxophon.
Vor nicht all zu langer Zeit machte ich am 20.7. 1989 meinen ersten Schrei und begann kurz darauf mein legendäres und erfolgreiches Leben mit dem KBSO.
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Tessa Gengnagel – Altsaxophon
Klasse: 12a (nur noch ein Jahr ;( )
Interessen: Saxophon spielen, Musik hören, lesen, schreiben, Computer, Theater, Karate, schlafen
Lieblingsmusik: so ziemlich alles, von Mozart über Wise Guys bis Nine Inch Nails
In der Band seit: 2002 (so weit mein Gedächtnis zurückreicht ^^“)
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Carolin Darscheid
Carolin ist die Jüngste in der Band. Wenn es aber um die Bedienung von Percussionsinstrumenten geht, ist sie eine der Allergrößten!
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Sophia Allef – Tenorsaxophon
wohnhaft in den Untiefen des Westerwaldes.
Ihre Interessen sind vor allem Musik (… !!!), Theater, Literatur, Kunst, die französische Sprache/Frankreich, Vanille-Eis und Zug fahren – bevorzugt die Strecke Aachen-Koblenz und zurück
.
Dem entsprechend spielt sie in ihrer Freizeit so viel es geht Tenor-/Alt-Sax, malt/zeichnet, liest, isst Eis und fährt Zug – wenn möglich auch manches in Kombination oder gleichzeitig …
An dieser Stelle möchte ich außerdem viele musikalische Grüße an alle Mitglieder des KBSO loswerden!!
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Bilder
Bis ich eine bessere Lösung gefunden habe, bleiben die Konzertbilder da, wo sie schon immer waren, nämlich hier!
Ja, Vicky, da ist es auch noch türkis
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Probentag am 23. Juni 2007
Am Samstag, den 23. Juni treffen wir uns um 10.00 Uhr im Bandraum, um das verschobene Probenwochenende ein wenig zu kompensieren, damit wir am Schulkonzert ordentlich in Form sind.
Während der Probe am Samstag oder am Freitag wird eine Speisekarte des örtlichen Italieners rumgegeben, damit wir gemeinsam mittagessen können.
Über die Form des Abendessens ist noch nicht entschieden.
Ich wünsche uns allen eine erfolgreiche Probe, damit das Schulkonzert genauso genial wird, wie das letzte.
Denkt dran, wir sind das einzigartige…. Kurt Bücher Showorchester!
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KBSO Open Air in Dresden am 6.1.2007
Das einzigartige, das phänomenale, das original Kurt-Bücher-Showorchester hat es getan: Auftritt in Dresden, in der Heimat eines bekannten westerwälder „Musikgottes“ – Heimspiel sozusagen.
Gleich vorweg: Es war hundekalt.
Aber schon unsere erste Nummer „La coccinella – Christmas version“ brachte sowohl die 3 Meter 80 dicke Schneedecke im tiefverschneiten Rudolf-Harbig-Stadion als auch die beharrlich wartenden und festgefrorenen Sachsen erst zum Schamelzen und anschließend zum Kochen.
Nach Polizeiangaben waren 70.000 KBSO-Fans angereist. Verlässlichere Zählungen unserer beiden männlichen Trompeter ließen aber eher auf deutlich über 120.000 begeisterte, kreischende Groupies schließen. (Anbei sei angemerkt: Trotz Zählens war jeder Einsatz knackig und hochpünktlich, eher 2 Sekunden zu früh, als zu spät)
Damit nicht genug: Nach „We will Rock you“ und der quietschfidel vorgetragenen A-capella-Nummer „Männer“ konnten unser Saxophonsatz so richtig auftrumpfen: Sieben Meter zwanzig Blech! Eine Wand aus goldenen, röhrenden, swingenden und rockenden Kannen.
Ihr Solo bei „Lucy in the Sky with Diamonds“ führt Sophia Allef bis an den Rand der Bühne und die wie elektrisierte wirkenden Zuschauer an den der Verzückung.
Etwas ruhiger wurde es nur kurz, als Vicky Markewitz und Josie Kruft das Thema aus „Casablanca“ ihren Vornamen entsprechend in leicht gekürzter Form in sphärenharmonischer Eintracht zu Gehör brachten.
Gerade als die Zuschauer ein wenig Gnade erwarteten, schlug Alexandra Steinebach mit einem Querflötensolo der Extraklasse zu. Ein nachweihnachtlich geprägtes „Joy to the world“ brachte das Publikum endgültig zur Raserei. Ian Anderson sagte später in einem Interview, dass er nie mehr eine Flöte anrühren würde. Alexandra, wo immer es dich hin treibt, viel Erfolg bei Jethro Tull!
Wurde die erste Hälfte des Konzertes souverän und gewohnt solide von den Drums der Anna Schuler nach vorn gepeitscht, übernahm zur Hälfte des Konzertes Anna Wendel die Zauberei hinter der Schießbude. Beide waren jederzeit ein verlässlicher Rückhalt für die ganze Kapelle, allen voran für die Sängerin Maxi Rausch, die mit ihrer erdigen Stimme die anwesenden Zuhörer berauschte (Das war aber jetzt ein billiger Kalauer…) Jedenfalls hat das Wort Rockröhre ab sofort wieder eine Bedeutung und Daseinsberechtigung. (Sorry Tina…)
Aber auch in der zweiten Hälfte ließ das KBSO keine Zeit zum durchatmen. Selbst der in Mimik und Bewegungslosigkeit an John Entwistle erinnernde Gitarrist des KBSO geriet aus jedem nur denkbaren Häuschen als die zweite Sängerin des einzig waren Showorchsters im roten Palliettenkleid zu „Let me entertain you“ kopfüber von der Flutlichtanlage gelassen wurde. Auch Robbie Williams wird sich nach dieser Nummer aus dem aktiven Musikgeschäft zurückziehen, wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war.
Die zweite Hälfte des Konzertes brachte aber auch wieder genügend Gelegenheiten für die übrigen Saxophonistinnen zu brillieren.
Tessa Gengnagel legte nach einem rotzfrechen und respektlosen „Crazy“ einen Stagediving vom feinsten und vom Boxenturm hin und wurde erst nach etlichen Minuten wieder vom Publikum zur Bühne gereicht, nachdem sie frenetisch bejubelt wurde.
Unsere beiden Neuzugänge am Saxophon, Julia Haushahn und Sina Schmitz – das Juniordreamteam mit der goldenen Tröte – legte ein so feines Duett hin, das Branford Marsalis die beiden anschließend um Unterricht bat.
Aber was wäre das KBSO ohne die Percussionistin Carolin, die mit einer Aufmerksamkeit auf ihre Einsätze wartete, dass der Trompetensatz (zumindest der männliche Teil) ab sofort Konzentrationsübungen von Carolin bekommt.
Und nicht nur das: Nach einem unglaublichen Abend im winterlichen Rudolf-Harbig-Stadion rührte Carolin auch noch nach fünf Stunden und achtzehn Zugaben zuverlässig die Bongos. Ihren ersten Einsatz am Schlagzeug wenige Tage später meisterte sie natürlich ebenso souverän.
Das KBSO open Air – Eine traumhafte Veranstaltung im tiefen Winter.
P.S.: Direkt nach dem Konzert führte da KBSO ein Casting durch, bei dem nicht nur der Saxophonsatz auf etwa siebeneinhalb Meter verbreitert, sondern auch endlich wieder der Trompetensatz komplettiert wurde.
P.P.S.: Spielt da draußen jemand Posaune?
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